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HPU – bloß nicht übersteuern

Ich möchte heute einen Text vom HPUandYou Partner edubily mit euch teilen, den ich voll unterschreibe. Es geht auch in der HPU-Therapie nicht darum, jedes aufkeimende Symptom mit Tonnen von Nahrungsergänzungsmitteln niederzuknüppeln und den Körper in Extreme zu führen. Vielmehr sollten wir als HPUler in uns hineinhören und spüren lernen, was uns guttut und was nicht. Und auch das ist nicht in Stein gemeißelt.

Histaminintoleranz bei HPU

Nathalie Sailer-Langes hat nach über 10 Jahren endlich den Auslöser für ihre chronischen Beschwerden gefunden. Neben der HPU litt die zweifache Mutter auch unter einer unentdeckten, schweren Histaminintoleranz. Im Beitrag erzählt sie ihre Geschichte.

HPU verstehen

HPU ist keine Erkrankung, sondern eine Stoffwechselstörung. Aus dieser Störung können sich allerdings Erkrankungen entwickeln. Bei HPU kann der Körper einen Teil des Häms nicht richtig herstellen. Häm ist an vielen wichtigen Stoffwechselvorgängen im Körper beteiligt. Steht es nicht in ausreichender Menge zur Verfügung, kann es zu folgenden Defiziten im Körper kommen:

Immunsystem stärken bei HPU

Das neuartige Coronavirus breitet sich rasant aus und löst vor allem bei Menschen mit geschwächtem Immunsystem schwerwiegende Symptome aus. Auch bei HPUlern kann das Immunsystem geschwächt sein. Und dafür kann es gleich mehrere Gründe geben.

Warum Du bei HPU auch an Magnesium denken solltest

Magnesium bei HPU

Die HPU-Supplementation besteht hauptsächlich aus Zink, aktivem Vitamin B6 und Mangan. Doch auch Magnesium ist wichtig für den HPUler. Magnesium gehört zu den Mineralstoffen und ist Cofaktor von über 300 verschiedenen Enzymen im menschlichen Stoffwechsel. Es spielt eine wichtige Rolle bei der Energieproduktion und der gesunden Funktion von Muskeln und Nerven.

Wie viel Magnesium sollte ein Erwachsener pro Tag zu sich nehmen?

Teil 4 – Emils Therapieerfolge und die Kosten

Bei Emil hat sich die Investition gelohnt. Der Erfolg stellte sich zwar langsam, aber umfassend ein. Sieben Monate nach Therapiebeginn ist der kleine Mann „wie ausgewechselt.“ Das Leitsymptom, die verminderte Stresstoleranz in Kombination mit den unkontrollierten Wutanfällen, ist vollständig verschwunden. Sehr zur Freude seiner Lehrerin und der Klassenkameraden reagiert Emil in der Schule jetzt sehr besonnen, auch wenn er emotional gefordert ist.

Glutenfrei – muss das wirklich sein?

Glutenfrei – muss das wirklich sein?
„Glutenfrei ernähren sollte sich nur, wer tatsächlich eine Zöliakie hat. Bei Patienten mit dieser Autoimmunerkrankung löst das Klebeeiweiß eine chronische Entzündung der Dünndarmschleimhaut aus.“ Dieses Zitat stammt aus einem Artikel der „Welt“ mit dem Titel „Glutenfrei-Trend nervt selbst Betroffene“ vom Februar 2017. Stimmt das wirklich? Ist Gluten für alle Menschen ohne Zöliakie, einer genetisch bedingten Glutenunverträglichkeit, ungefährlich?
„Glutenfrei“ ist untrüglich zu einer Art Ernährungstrend geworden, auf den die Industrie mit massenweisen glutenfreien Artikeln reagiert hat. Auch HPUlern wird eine glutenfreie Ernährung empfohlen – ganz besonders denen, die unter Hashimoto Thyreoiditis leiden. Warum eigentlich?

Teil 3 – Emil hat HPU

Emils soziale Probleme nehmen zu

Das zweite Schuljahr wird für Emil und seine Familie zum Spießrutenlauf. Überraschenderweise bekommt er eine neue Lehrerin, die wenig bis kein Verständnis für ihn und seine Besonderheiten zeigt. Die sozialen Auffälligkeiten treten immer mehr in den Vordergrund. Emil verweigert teilweise den Schulbesuch. Auch seine bisher sehr guten schulischen Leistungen sacken deutlich ab. Andere Eltern verbieten ihren Kindern, Emil zu Geburtstagen oder zum Spielen einzuladen.