Hi. Mein Name ist Magdalena, ich bin Studentin, genauer gesagt Studentin für Ernährungswissenschaften und Prävention. Nebenbei arbeite ich noch für HPUandYOU und unterstütze Sonja bei vielen marketingstrategischen Aufgaben.

Mittlerweile liebe ich mein Leben und kann Dinge machen, die mir vor einiger Zeit noch schier unmöglich erschienen.

Manchmal sind schlechte Phasen der Beginn von etwas Besserem

Noch vor einigen Jahren bestand mein Alltag aus einer Reihe von körperlichen Symptomen, die mein (junges) Leben massiv einschränkten.

Schon seit meiner Grundschulzeit war ich anders als meine Mitschüler. Ich benötigte nicht nur mehr Ruhe als meine Freunde um Reize vom Tag zu verarbeiten, sondern fühlte mich auch immer als „Sonderling“, der Dinge anders wahrgenommen hat als der Rest der Klasse.

In der Oberstufe bekam ich meine ersten Darmprobleme, die schließlich knappe 10 Jahre anhalten sollten. Auch gesellten sich in dieser Zeit starke Akne hinzu, die ich nur kurzzeitig mit Hilfe der Pille „deckeln“ konnte.

Mein beruflicher Werdegang brachte mich allerdings dann an meine körperlichen und mentalen Grenzen. Zu meiner Hochsensibilität und Darmprobleme gesellten sich nun auch Symptome wie Schlafstörungen, Hautausschläge (periorale Dermatitis), depressive Verstimmungen und einer chronischen Erschöpfung. Ich wusste nicht, wie ich den nächsten Tag „schaffen“ sollte, denn meine Nächte waren sehr kurz. Mein Körper funktionierte ab diesem Zeitpunkt nur noch über Stresshormone (sog. Überlebensmodus).

 

Die große Frage ist, ob du ein begeistertes „Ja“ zu deinem Abenteuer sagen kannst

Ich wusste, dass sich etwas ändern musste. Mein erschöpfter Körper versuchte mich jedoch vor jeder potenziellen Gefahr zu schützen, um nicht weiter an Kraft einbüßen zu müssen. Ich war unsicher und hatte Ängste und Zweifel. Sollte das das Leben einer jungen Frau sein, die in diesem Alter eigentlich nur so vor Kraft und Lebensenergie strotzen müsste? Was wenn ich immer damit leben muss?

 

Die Möglichkeiten, die tiefsten Kräfte in uns zu finden, kommen, wenn das Leben am schwierigsten scheint.

Da mir kein Arzt oder Therapeut weiterhelfen konnte, war ich gezwungen selbst nach Lösungsansätzen zu suchen. Während meine Freunde ihr „Jungsein“ genossen, blieb ich erschöpft zu Hause und steckte mein Kopf in Bücher und Studien. Ich konnte und wollte mich nicht damit zufriedengeben, dass mein körperlicher und mentaler Zustand „normal“ sei.

Knappe 6 Jahre war meine Wohnung die einzig sichere Festung für mich, aus die ich mich nur selten herauswagte. In dieser Zeit probierte mich durch viele Ernährungsansätze, Seelenreisen, Kosmetikprodukte und Entgiftungskuren. Ich gab mein ganzes weniges Geld für Bio-Lebensmittel, Selbsthilfebücher, verschiedene Therapeuten, Mikronährstoffanalysen, teure Kosmetikprodukte, Infusionstherapien und natürlich einer Menge Sellerie aus.

Im Nachhinein weiß ich: Einen Großteil meiner Selbsthilfeansätze hätte ich mir sparen können. Aber woher sollte ich das mit meinen 18 Jahren in den Weiten der Informationen wissen?

2020: Zu diesem Zeitpunkt hatte ich zwar noch nicht die Wurzel allen Übels gefunden aber mit der Hilfe von einigen Heilpraktikern und Ärzten wusste ich zumindest schonmal welche biochemischen Grundlagen meine Symptome hatten:

  • Dünndarmfehlbesiedlung
  • Schilddrüsenschwäche
  • Nebennierenerschöpfung
  • starke Blutzuckerschwankungen
  • langsamer Stoffwechsel
  • Mikronährstoffdefizite
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • Hormonelles Ungleichgewicht

 

Folge deinem Glück und das Universum wird dir Türen öffnen, wo vorher nur Mauern waren.

Mir war klar, dass ich erst mit der Recherche nach Antworten auf meine Beschwerden aufhören werde, wenn ich eine passende Lösung für mich gefunden hab. Obwohl ich chronisch erschöpft war, kämpfte ich mich durch die ganzen Heilversprechen im Internet und Bücher, probierte alles aus, was für mich logisch klang.

Irgendwann brach ich tränenüberströmt zusammen, weil die Maßnahmen wieder nur kurzzeitig für mich funktionierten.

Ich hatte zwar keine Kraft mehr und weiterhelfen konnte mir auch keiner. Den nächsten Tag zu schaffen war für mich ebenfalls die Hölle, jedoch war Aufgeben keine Lösung.

 

Sobald man sich einer Sache vollkommen verschreibt, erkennt man Möglichkeiten, wo man vorher nur gähnende Leere gesehen hat

Eines Tages war der Moment gekommen. Eine ehemalige Leidensgenossin brachte mich innerhalb eines Coachings auf die Stoffwechselstörung HPU. Ich habe mir nach den ganzen Jahren Selbststudium schon eine ganze Menge Wissen angeeignet ABER von einer derartigen Stoffwechselstörung hatte ich noch nie was gehört oder gelesen.

Viele Jahre, Umwege und Analysen später, kam nun endlich der „alles entscheidende“ Moment: Das positive HPU-Testergebnis.

Die HPU-Diagnose war ein wahrhaftig lebensverändernder Moment für mich, denn auf einmal machte alles Sinn. Ich verstand die Zusammenhänge meiner körperlichen Symptome und konnte die Probleme nun endlich an der Wurzel packen.

 

Stell dir vor, die Zukunft wird super und du bist schuld!

Daraufhin veränderte ich schlagartig mein Leben. Ich…

  • orientierte mich beruflich um und entschied mich schlussendlich für ein Studium der Ernährungswissenschaften und Prävention
  • stellte meine Ernährung noch einmal um (hin zur traditionellen Ernährung)
  • nahm auf Basis der Haar- und Blutanalyse verschiedene Nährstoffe sowie die HPU-basis-Therapeutika ein
  • baute regelmäßige Ruhepausen in meinen Alltag ein
  • tankte regelmäßig Sonne
  • fing an für HPUandYOu zu arbeiten.

Nachdem ich mein Leben veränderte, konnte ich täglich Verbesserung meines Körpers und der Psyche verbuchen. Ich brauchte mein Mindset nicht „umtrainieren“. Vielmehr regenerierte es sich von ganz allein, die Kraft und Energie kehrten zurück und der ständige Überlebenskampf „den nächsten Tag zu schaffen“, lösten sich allmählich auf.

Das Leben ist die Frucht deines eigenen Einsatzes. Du kannst dich bei niemanden beschweren, außer dir selbst.

Die HPU-Diagnose bringt Verantwortung mit sich, denn aufgrund der eingeschränkten Entgiftungskapazität bist du darauf angewiesen, deine (Lebens)Gewohnheiten anzupassen, um dich besser zu fühlen.

Wer das einmal verstanden hat, kann ein sehr gutes Leben führen und alle Ziele erreichen – trotz der Stoffwechselstörung HPU. Dies zeigten mir die Zeit nach dem HPU-Ergebnis.

Mittlerweile bin ich wieder eine ganz normale junge Frau, die Sport machen-, Freunde treffen- und sich auch mal Ausnahmen gewähren darf. Mein Körper kommt damit gut klar.

All meine körperlichen Symptome gehören der Vergangenheit an.

Es gab eine Zeit in meinem Leben in der ich meinen Körper verfluchte, denn er war anders als der meiner Freunde. Gerade in solchen schwierigen Phasen des Lebens fühlte ich mich von den Herausforderungen erdrückt.

Im Nachhinein weiß ich jedoch, dass diese Phase mir dabei geholfen hat, mich selbst zu finden und das zu tun was mir wirklich wichtig ist. Ich denke oft mit Dankbarkeit daran zurück und schätze mein „neues“ Leben ganz anders.

 

Liebe Grüße,

 

Magdalena