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Magnesium bei HPU

Die HPU-Supplementation besteht hauptsächlich aus Zink, aktivem Vitamin B6 und Mangan. Doch auch Magnesium ist wichtig für den HPUler. Magnesium gehört zu den Mineralstoffen und ist Cofaktor von über 300 verschiedenen Enzymen im menschlichen Stoffwechsel. Es spielt eine wichtige Rolle bei der Energieproduktion und der gesunden Funktion von Muskeln und Nerven.

Wie viel Magnesium sollte ein Erwachsener pro Tag zu sich nehmen?

Bei Emil hat sich die Investition gelohnt. Der Erfolg stellte sich zwar langsam, aber umfassend ein. Sieben Monate nach Therapiebeginn ist der kleine Mann „wie ausgewechselt.“ Das Leitsymptom, die verminderte Stresstoleranz in Kombination mit den unkontrollierten Wutanfällen, ist vollständig verschwunden. Sehr zur Freude seiner Lehrerin und der Klassenkameraden reagiert Emil in der Schule jetzt sehr besonnen, auch wenn er emotional gefordert ist.

Glutenfrei – muss das wirklich sein?
„Glutenfrei ernähren sollte sich nur, wer tatsächlich eine Zöliakie hat. Bei Patienten mit dieser Autoimmunerkrankung löst das Klebeeiweiß eine chronische Entzündung der Dünndarmschleimhaut aus.“ Dieses Zitat stammt aus einem Artikel der „Welt“ mit dem Titel „Glutenfrei-Trend nervt selbst Betroffene“ vom Februar 2017. Stimmt das wirklich? Ist Gluten für alle Menschen ohne Zöliakie, einer genetisch bedingten Glutenunverträglichkeit, ungefährlich?
„Glutenfrei“ ist untrüglich zu einer Art Ernährungstrend geworden, auf den die Industrie mit massenweisen glutenfreien Artikeln reagiert hat. Auch HPUlern wird eine glutenfreie Ernährung empfohlen – ganz besonders denen, die unter Hashimoto Thyreoiditis leiden. Warum eigentlich?

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